PRO BAHN

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Regionalverband Ems-Jade e.V.

   
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Neuigkeiten

 

03.09.2015 >> Westfalenbahn GmbH stellt neue Verbindung vor.
Im Monatstreffen September des RV Ems-Jade im Fahrgastverband PRO BAHN stellt die WestfalenBahn GmbH ihre neue Zugverbindung zwischen Münster (Westfalen) und der Seehafenstadt Emden vor. Diese hatte die Ausschreibung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen gewonnen und löst zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 die DB Regio AG im Nahverkehr auf der
Emslandstrecke ab.

Die bisherigen DB Doppelstockwagen werden durch neue und 160 km/h schnelle Elektrische Niederflurtriebzüge FLIRT der Schweizer Bahntochter Stadler Pankow GmbH abgelöst. Die vierteiligen Fahrzeuge werden zum Teil in Doppeltraktion auf der Strecke Münster-Rheine-Leer-Emden in Niedersachsen zum Einsatz kommen.

Die Herren Meenken und Ronnemann der WestfalenBahn GmbH stellen dem Regionalverband Ems-Jade im Fahrgastverband PRO BAHN diese neue Linie und Angebote vor. Neben den Mitgliedern sind auch interessierte Gäste recht herzlich zu dieser Präsentation eingeladen.

Das Treffen findet statt am Montag, den 21.09.2015 und beginnt um 17:45 Uhr im Bürgerhaus Schortens-Heidmühle.
19.03.2015 >> PRO BAHN Ems-Jade bietet wieder Tagestouren per Bahn an

Auch in diesem Jahr unternimmt der Regionalverband Ems-Jade im Fahrgastverband PRO BAHN Tagesausflugsfahrten. Dabei soll gezeigt werden, welche touristischen Ziele mit Bahn und Bus, unter Benutzung des Niedersachsentickets zu erreichen sind.

Folgende Fahrtziele sind geplant:

  • 18. April, Leitzentrale der Nordwest-Bahn in Osnabrück

  • 18. Juli, „Varusschlacht" bei Kalkriese

  • 17. Oktober, Besuch des Miniaturlandes in Leer

Voranmeldungen sind unter Tel. 04421/77 20 89 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an j.krug@pro-bahn.de möglich (Dr. Joachim Krug). Gäste sind zu den Fahrten immer willkommen.

Das Informationsblatt für alle Fahrten können Sie hier herunterladen.

27. Juni 2014 >> PRO BAHN begrüßt Initiative der Niederländer.

Der Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade e.V. begrüßt grundsätzlich der Versuch der Niederländischen Staatsbahnen, die bisherige Regionalverbindung Groningen-Leer (Ostfriesland) zu einer IC-Strecke auszubauen bzw. aufzuwerten. Auch die geplante Weiterführung als durchgehende und umsteigefreie Verbindung über Oldenburg-Bremen nach Hamburg ist von unserer
Seite sehr wünschenswert, so Hans-Joachim Zschiesche, Regionalvorsitzender Ems-Jade.

Doch leider sehen wir in der Weiterführung ab Leer viele Hindernisse und Ungereimtheiten. So ist der Abschnitt Leer-Oldenburg eingleisig und müsste mit einem finanziellen Aufwand von rund 500 Millionen Euro lt. Angaben DB AG zweigleisig ausgebaut werden.

Ferner ist die von den Oldenburgern ins Gespräch gebrachte Möglichkeit, die künftigen Containerzüge des JadeWeserPort von Wilhelmshaven aus ins Ruhrgebiet auf diesen Abschnitt weiterzuleiten mehr als Widersprüchlich, so Zschiesche weiter. Es könnte zwar gewissermaßen Sinn machen, aber die derzeitige Vorgehensweise
der Oldenburger gegen den Ausbau der Stadtstrecke, für eine Bahnumfahrung östlich der Stadt Oldenburg mit Ablauf der Güterzüge in Richtung Bremen und ggf. über die direkte Streckenverbindung über Cloppenburg nach Osnabrück wirft sehr viele Fragen auf, auch auf die Kosten für die Umfahrung. Auf der einen Seite raus aus Oldenburg, auf der anderen Seite wieder rein und durch, einschließlich Hunteklappbrücke Hauptbahnhof und Pferdemarktbrücke, nur jetzt aus östlicher Richtung kommend.

Beim derzeitigen Zustand und verbleiben der Stadtstrecke, müssten die Containerzüge in Oldenburg einen Lokwechsel vornehmen (Kopfmachen), was bei der Länge der Züge bzw. fehlen der Gleise im Oldenburger Hauptbahnhof schwierig sein dürfte.

Den Abfluss der Güterzüge in Richtung Ruhrgebiet wird deshalb von hier über Cloppenburg nach Osnabrück favorisiert, weil die Ertüchtigung der Strecke hierfür auch dem Personenverkehr ins Ruhrgebiet einen Vorteil gegenüber dem über Bremen bringen würde.

Mehr wie eine schnelle Verbindung der Niederländer von bis Leer mit dortigen Umsteigen, dürfte nicht zu erwarten sein.
30. April 2014 >> Wilhelmshavener Hauptbahnhof im desolaten Zustand

Der seinerzeit bei der Eröffnung des Einkaufszentrums Nordseepassage in Wilhelmshaven mit in Betrieb genommenem DB Hauptbahnhof kommt baulich schon in die Jahre. Den Besuchern und Fahrgästen fällt auf, dass vieles nicht mehr vorhanden ist bzw. ersatzlos abgebaut wurde. Hier eine Aufstellung:

  •        Die Beleuchtung fristet immer noch ein defektes und verschmutztes Dasein.

  •       Auf den Bahnsteigdächern sprengen nach und nach die Verbindungsschienen für die Dachplatten (siehe Foto).

  •       Eine Bahnsteighälfte wird zwar sauber gehalten, doch auf der anderen, wo die Züge nicht halten, sprießt das Unkraut aus der Pflasterung.

  •        Die auf den Dächern für Sonnenlicht gedachten Glasscheiben sind voll Grünspan und erfüllen kaum noch ihre eigentliche, lichtdurchlässige Aufgabe.

  •        Die Trägerkonstruktion für die Bahnsteigdächer wurde vor einiger Zeit entrostet und gestrichen, doch das hat nicht lange gehalten, der Rost ist wieder im Vormarsch.

  •        Einige Stationsschilder werden mit Kabelbinder vor einem möglichen herunterfallen gesichert.

  •        Glasscheiben an den barrierefreien Aufgängen zum Bahnsteig, die nicht den Werbeschriftzug einer Wilz' Wohnungsbaugenossenschaft tragen, sind noch immer mit Spuren des Vandalismus behaftet.

  •        Der Höhepunkt am Bahnsteig sind die seit Jahr und Tag nicht mehr funktionierenden bzw. reparablen Zugzielanzeigen. Es brennt dort nach wie vor das Innenlicht, um auf das für Gleis 1 von außen aufgeklebte Pappschild zu dessen Vollsperrung hinzuweisen. Aufgrund Oberbauschäden ist dieses Gleis nach einer Untersuchung durch einen Schienenmesszug aus dem Verkehr gezogen worden (siehe Foto).

  •       Auch die Lautsprecher bleiben nach wie vor stumm. Gelegentlich benutzen die Triebfahrzeugführer der NWB die automatische Absage am Bahnsteig.

  •        Das DB Reisezentrum wird wohl demnächst ebenfalls kürzere Öffnungszeiten erfahren. Der Grund ist der, dass immer mehr Fahrkarten online gekauft werden und ein Mitarbeiter in den Ruhestand geht.

  •        Kofferkulis gibt es auch nicht mehr, die Stehbolzen für die Halterungen wurden abgeflext und stellen eine Stolperstelle dar.

Zurzeit werden Millionen Euro für Umbauten an Bahnsteigen und Stationen in Umland wie Brake, Leer, Hude, Bad Zwischenahn und Emden ausgegeben; dass ist auch gut so. Der Bahnhof Oldenburg soll zum Beispiel 2017 für seine neue Glasüberdachung der Bahnsteighalle 13 Millionen € erhalten. Bisher machen sich weder die DB Station und Service AG als auch die Stadt Wilhelmshaven keine Gedanken über ein ordentliches Erscheinungsbild des Bahnhofs. Jetzt kann noch mit geringem Aufwand der Bahnhof ansehnlich und mit Serviceeinrichtungen hergestellt werden. Nur wann?

26. März 2014 >> PRO BAHN Ems-Jade bietet wieder Tagestouren per Bahn an

Auch in diesem Jahr unternimmt der Regionalverband Ems-Jade im Fahrgastverband PRO BAHN Tagesausflugsfahrten. Dabei soll gezeigt werden, welche touristischen Ziele mit Bahn und Bus, unter Benutzung des Niedersachsentickets zu erreichen sind.

Folgende Fahrtziele sind geplant:

  • 26. April, Museumsdorf Cloppenburg;

  • 20. Juli, „Industriemuseum Delmenhorst“ und „Fahrt mit dem Dampfzug Jan Harpstedt“.

  • 18. Oktober, „Bremen Vegesack und Lilienthal“, Besuch des „Segelschulschiffs Deutschland“ und geführte Wanderung durch Lilienthal.

Voranmeldungen sind unter Tel. 04421/77 20 89 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an j.krug@pro-bahn.de möglich (Dr. Joachim Krug). Gäste sind zu den Fahrten immer willkommen.

Das Informationsblatt für alle Fahrten können Sie hier herunterladen.


17. Juli 2013 >> Jetzt ist die Region Wilhelmshaven/Friesland/Wittmund am Zug

Aus Anlass der Ausschreibung für das Teilnetz Weser-Ems durch die Landesnahverkehrs-gesellschaft Niedersachsen im September 2013 fordert der Regionalverband Ems-Jade e.V. im Fahrgastverband PRO BAHN Verbesserungen im Schienenpersonenverkehr. Diese sind nach dem „Bauinferno“ auf der KBS 392 längst überfällig. Siehe hierzu die Medien-Information.

15. Januar 2013 >> Jetzt reichts - Krisengipfel erforderlich!

Die negativen Meldungen über den Bahnverkehr in dieser Region entwickeln sich langsam aber sicher zu einer unendlichen Geschichte, so Hans-Joachim Zschiesche, Regionalvorsitzender Ems-Jade e.V. im Fahrgastverband PRO BAHN.

Die Deutsche Bahn bereitet Probleme beim Streckenausbau bzw. deren Terminlage ob Teil- oder Vollsperrung. Züge fahren nicht mehr an gewohnter Stelle am Bahnsteig in Varel und Wilhelmshaven, Informationen optischer und akustischer Art hierzu werden nicht getätigt, die neue Zugleittechnik zeigt auch schon die ersten Ausfälle, so dass Züge der NWB dort halten müssen, wo erst noch ein neuer Haltepunkt (Jaderberg) entstehen soll. Ferner fallen Züge aus durch Schienenbruch (Sande-Esens) und müssen durch einen Schienenersatzverkehr weitergeführt werden. Zu guter Letzt fahren Züge der NWB in Wilhelmshaven mit fast dreißig Minuten Verspätung ab, da die Triebwagen technische Defekte aufweisen. Statt mit drei wird dann nur mit zwei Triebwagen gefahren, was zur Folge hatte, dass diese im Berufsverkehr früh morgens so überfüllt waren, dass in Rastede für die wartenden Bahnkunden kein Mitkommen mehr möglich war. Urlaub musste teilweise genommen werden, weil die Leute so verspätet zur Arbeit gekommen wären, so Hans-Joachim Zschiesche weiter.

Was ist nur los, dass so etwas in einer bestimmten Häufigkeit auftritt? Sicherlich können hier und da technische Defekte auftreten, Gleise kaputt gehen und die neue computergesteuerte Leittechnik hat ja nicht nur in unserer Region so ihre Fehler. Doch das jetzt auch schon die verhältnismäßig neuen Triebwagen der NWB ihre Macken haben und gar nicht erst fahren können bzw. mit erheblicher Verspätung und deren Folgen, wundert doch schon einmal mehr. Der LINT 41 als Triebwagen für die Fernverkehrsstrecke nach Osnabrück ist u.E. etwas überfordert in seiner Qualität für Komfort und Technik, wenn man bedenkt, wo und wie oft diese Züge fahren mit  kurzen Wendezeiten.

Um dieser Störanfälligkeit und dem dadurch teilweise entstehenden Platzmangel bei Ausfall zu begegnen, sollten sich die LNVG Hannover als Besteller für den Nahverkehr, als auch die NWB einmal Gedanken darüber machen, ob es nicht sinnvoller wäre, diese Strecke (Wilhelmshaven-Osnabrück) mit Doppelstockwagen im Wendezugverkehr zu bedienen. Diese Fahrzeuge haben pro Wagen ein fast doppeltes Platzangebot als herkömmliche Triebwagen oder Züge, ohne dass sich dabei die Zuglänge erheblich verlängern würde.

Zu den Pannen der letzten Zeit und was uns noch bevorsteht, sollten sich alle an einen Runden Tisch zum Krisengipfel setzen, um nicht eine neue, unendliche Geschichte zu schreiben. Als Fahrgastvertretung erwarten wir Verbesserungen und keine Verschlechterungen.

5. Januar 2013 >> Einstweilige Verfügung bei Gericht erwirken!

Nun dürfte wohl auch der letzte Bürger und Bahnkunde erkannt haben, welchen Stellenwert der Schienenpersonenverkehr bei der Deutschen Bahn AG hier in der Region Wilhelmshaven/Friesland/Wittmund und insbesondere in Varel genießt. Es ist schon ungeheuerlich zu erleben, mit welcher Arroganz, Missachtung von mobilitätsbehinderten Menschen, Diskriminierung und Gleichgültigkeit die DB Netz AG wegen angeblich 30 Sekunden längerer Fahrzeit den Hausbahnsteig (Gleis 1) in Varel nicht mehr anfährt, so Hans-Joachim Zschiesche, Regionalvorsitzender im Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade e.V.

Auch die Verweigerung für den vorübergehenden Einsatz von Hilfspersonal bei der Benutzung der zum größten Teil neu eingerichteten, höhengleichen Gleisquerung am Fahrradstand unter Berufung der Kosten durch die Kommune sucht ihres gleichen. Beschwerden bzw. Hinweise von PRO BAHN an die Landesnahverkehrsgesellschaft, Deutsche Bahn AG und NordWestBahn GmbH auf den mit Steuergeldern erstellten Hausbahnsteig Gleis 1, sowie die nicht barrierefreie Sanierung des Bahnsteigs Gleis 3 blieben seitens der zwei erstgenannten bis heute ohne Antwort. Es hat den Eindruck, als befänden sich die DB AG und NordWestBahn GmbH in eine Art Kriegszustand, der auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen wird.

Ferner wird der Eindruck erweckt, das gutes Reden miteinander bei der Behebung der Probleme zu keinem Erfolg führt, wie sonst soll die Kostenübernahme der Stadt Varel für das Hilfspersonal zu verstehen sein, so Hans-Joachim Zschiesche weiter.

Eine Art Dienst- oder Fachaufsicht gegenüber der Bahn scheint es auch nicht mehr zu geben, die solche unseligen  Maßnahmen verhindert bzw. verbietet. Diese ist nur vorhanden, wenn es darum geht, zu sagen, was heute alles nicht geht.

Deshalb sollte geprüft werden, ob nicht eine einstweilige Verfügung bei Gericht erwirkt werden kann, diesem unmenschlichen Treiben ein Ende zu setzen.

28. Oktober 2012 >> Oldenburger Eiertanz beenden!

Die Stadt Oldenburg will in einem Ratsbeschluss den Ausbau der Kursbuchstrecke 392 auf dem Abschnitt Rastede-Oldenburg verhindern. Kann Sie das überhaupt? "Ich glaube nicht, dass die DB Netze/Project AG die Stadt Oldenburg um Erlaubnis fragen muss, wenn diese ihre vorhandene Strecke im Unterbau, Gleise, Signale usw. modernisieren möchte", so Hans-Joachim Zschiesche, Regionalvorsitzender im Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade. Es ist nicht das erste Mal, dass die Stadt Oldenburg nicht weiß was sie will, vor allem ihre Städtenachbarn ignoriert sie. Ob Bahnübergang Alexanderstraße oder jetzt die komplette Ostumfahrung durch die Bahn. Diesem „Eiertanz“ sollte von allen politischen Seiten, auch von der Deutschen Bahn AG ein Ende bereitet werden, so Hans-Joachim Zschiesche weiter. Die DB Netze AG hat vorzeitigen Lärmschutz für die Anlieger in Aussicht gestellt, davon will man jetzt im Oldenburg plötzlich nichts mehr wissen. Die Stadt Oldenburg ist nur auf den attraktiven Personenverkehr fixiert, Güterverkehr scheint dort ein Fremdwort zu sein. Die fahren in Zügen, wovon wir hier nur träumen. Gerade jetzt, wo die Verkehrsregion Ems-Jade ein Konzept zum Schienenpersonenverkehr für die Region Wilhelmshaven/Friesland/Wittmund auf den Weg bringen will, kommt wieder so eine Meldung aus Oldenburg. Dann soll die DB AG eben den Streckenabschnitt so ausbauen, wofür keine Planfeststellung erforderlich ist. Der BÜ Alexanderstraße bleibt dann auch so wie er ist, dass können sich die politisch Verantwortlichen in Oldenburg dann selber zuschreiben. Hier in der JadeBay Region geht es um Arbeitsplätze und Menschen, nicht wie in Oldenburg um Prestigeobjekte. Die nachbarschaftliche Hand braucht man dieser Stadt Oldenburg nun nicht mehr reichen, jetzt müssen härtere Bandagen helfen.

15. Oktober 2012 >> Ems-Jade-Bahn Nr. 72 erschienen!

In der Ausgabe 72 der Ems-Jade-Bahn geht es unter anderem noch einmal um die weiteren Bauphasen auf der Bahnstrecke Wilhelmshaven-Oldenburg. Am 09.12.2012, rechtzeitig zum Weihnachts- und Neujahrsverkehr, endet für drei Monate der siebzehnmonatige Schienenersatzverkehr. Im März 2013 wird die Bautätigkeit wieder aufgenommen, hoffentlich ohne allzu große Einschnitte im Personenverkehr. Ferner unterstützt PRO BAHN die Wiedereinrichtung des Haltepunktes Jaderberg. Die Verlängerung der der Bahnstrecke von Esens nach Bensersiel  geht in die heiße Phase.

Die genaue Inhaltsangabe sowie einen Verweis zum Herunterladen der 72. Ausgabe bekommen Sie hier.

29. Juni 2012 >> Geht nicht, gibt's nicht!

Der Regionalverband Ems-Jade e.V. im Fahrgastverband PRO BAHN betrachtet die ablehnende Haltung der geschäftsführenden Vertreter Hans-Joachim Menn und Klaus Hoffmeister der Landesnahverkehrsgesellschaft Hannover bei einem Ortstermin in Jaderberg zum Thema Bahnsteigneubau ist kein guter Zug gegenüber den dort lebenden Menschen, die sich wieder einen Bahnhaltepunkt wünschen, um die Umweltfreundliche Bahn auf dem Weg zur Arbeit, Schule, Freizeit und Tourismus usw. nutzen zu können. Das ist die Meinung von Hans-Joachim Zschiesche, Regionalvorsitzender des Fahrgastverbandes PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade e.V.

Mit Millionenaufwand wird die Strecke für den Güterverkehr fit gemacht, für den Personenverkehr scheint kein Geld da zu sein. Die von den beiden Geschäftsführern vorgebrachten Bedenken wie der Zeitverlust in den Taktknoten Leer und Oldenburg werden vom Fahrgastverband PRO BAHN zurückgewiesen. Bevor die Strecke auf 120 km/h ausgebaut ist, was auch schon eine Fahrzeitverkürzung mit sich bringt, wäre es schon jetzt möglich, einen Halt in Jaderberg zeitlich zu bedienen so Zschiesche weiter. Wir sind eine Strecke, wo man den Zeitverlust im Endbahnhof Wilhelmshaven und Esens wieder ausgleichen kann durch Ankunft und Abfahrt, ohne die Zeiten im Taktknoten Oldenburg zu gefährden. Der Bahnhof Leer kommt aus hiesiger Situation überhaupt nicht in Betracht.

Auch die fraglichen Geldmittel dürften keine allzu große Hürde darstellen wenn man bedenkt, wie großzügig die LNVG Hannover Finanzmittel aus dem Regionalisierungsfonds des Bundes, bestimmt für den Nahverkehr, jetzt der DB AG im Fernverkehr für den Intercity/Regionalexpress von/nach Bremen-Norddeich Mole ab Dezember 2013 als Ausgleich zahlt und bis 2025 vertraglich zugesichert hat. Deshalb sollen die Politiker in der Region den Druck auf die LNVg aufrecht erhalten. Zumindest kann man erwarten, dass mit dem Ende des Streckenausbau Jaderberg und Hahn-Lehmden einen Haltepunkt bekommen, auch deshalb, um den derzeitigen Fahrgastschwund wieder einzufangen. Mit der Elektrifizierung kann dann die Regio S-Bahn im Stundentakt und mit der Flügeltechnik in Oldenburg von/bis Bremen - Wilhelmshaven verlängert werden als Grundangebot. Ferner ist die Dieselstrecke von/bis Osnabrück-Wilhelmshaven im zwei Stundentakt mit einem Regionalexpress als Zubringer für den Fernverkehr zum Ruhrgebiet zu bedienen, mit auserwählten Halten. Das dürfte angesichts der imensen Bevorzugung der Fahrgäste auf der Relation Leipzig-Bremen-Emden-Norddeich Mole wohl nicht zu viel verlangt sein. Geht nicht, gibt’s nicht!

 

22. März 2012 >>

Jetzt ist der Osten der Ems-Jade-Region am Zug!

Der Regionalverband Ems-Jade e.V. im Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt die Verbesserungen im Schienenersatzverkehr (SEV) ab dem 23.03.2012 so deren Regionalvorsitzender Hans-Joachim Zschiesche. 

Wir freuen uns besonders, dass auch die Fahrgäste aus Varel nun einen noch besseren Anschluss haben. Man hatte uns als Regionalverband bei unserem Besuch am 07.02.2012 in Osnabrück bei der NordWestBahn davon in Kenntnis gesetzt, dass es Änderungen gibt, ohne aber genauere Angaben hierüber zu nennen, so Zschiesche weiter. Mit diesem neuen Fahrplan soll und muss versucht werden, verlorenes Fahrgastpotenzial wieder zurück zu gewinnen.

Das gilt aber auch für eine zukünftige qualitative Verbesserung im Schienenverkehr was heißen soll, das der Triebwagen LINT 41 schon sehr früh in die Jahre kommt und bei den Fahrgästen als „Straßenbahn“ bezeichnet wird.

Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen hat in ihrem „Konzept zum Schienenpersonennahverkehr 2013+“ die Strecke Wilhelmshaven-Osnabrück in die Relation einer „Regionalexpressstrecke“ eingestuft. Solche Strecken werden in der Regel mit moderneren Doppelstockwagen im Wendezugverkehr bedient, so Zschiesche. Die Kursbuchstrecke 392 nach Osnabrück ist von der Gesamtlänge her eine Fernverkehrsstrecke, auf deren solche Züge auch verkehren sollten.

Eine Qualitätsverbesserung mit diesen Zügen könnte auch die Fahrgäste bewegen, die IC und ICE ins Ruhrgebiet direkt über Osnabrück anzufahren, als das lästige Umsteigen in Oldenburg und Bremen bzw. deren Umweg in Kauf zu nehmen.

Uns bleibt in Zukunft wohl nur die Dieselstrecke Wilhelmshaven-Osnabrück als durchgehende Verbindung, deshalb muss hier etwas zur Attraktivitätssteigerung geschehen. Selbst das Hin- und Her um die Elektrifizierung bringt noch lange keine neuen Züge und schon gar nicht direkte, durchgehende Verbindungen nach Bremen und Hannover. Dieser Zug ist für die Region Wilhelmshaven/Friesland/Wittmund endgültig abgefahren.

Deshalb werden die politischen Kräfte und Tourismusverbände in dieser Region aufgefordert, zusammen mit dem Verkehrsverbund Ems-Jade (VEJ) dieses Ziel einer Qualitätsverbesserung gegenüber der Landesnahverkehrsgesellschaft in stetigen Verhandlungen durchzusetzen.

9. Jan. 2012 >> PRO BAHN sieht Videoanlagen positiv

Der Fahrgastverband PRO BAHN Ems-Jade steht der geplanten Videoüberwachung rund um die Nordseepassage positiv gegenüber. Besonders aus Sicht der Fahrgäste im Öffentlichen Personenverkehr etwa am Zentralen Omnibusbahnhof sei diese Maßnahme mehr als zu begrüßen, so Regionalvorsitzender Hans-Joachim Zschiesche. Allerdings würde sich der Verband auch die Einbeziehung der Bahnsteiganlagen wünschen, da diese jeglichen Schutz vermissen ließen. Nicht einmal die auf Bahnsteigen üblichen Notrufsäulen seien dort vorhanden, so Zschiesche weiter. Besonders in den Sommermonaten früh morgens und spät abends seien dem Fahrgastverband schon Belästigungen mitgeteilt worden. Deshalb sollte die Deutsche Bahn AG Station und Service mit in das Videoüberwachungsprojekt eingebunden werden.
  
 
12. Dez. 2011 >> EMS-JADE-BAHN Nr. 69 erschienen

Der PRO-BAHN-Regionalverband hat einen neuen Vorstand. Manfred Terhardt ist nach 22 Jahren als Vorsitzender verabschiedet worden. Das ist das herrausragende Thema in der neuen Ausgabe der EMS-JADE-BAHN. Weiteres Schwerpunktthema ist der Schienenersatzverkehr zwischen Wilhelmshaven und Oldenburg.

Die genaue Inhaltsangabe sowie einen Verweis zum Herunterladen der 69. Ausgabe bekommen Sie hier.

23.Okt. 2011 >> PRO BAHN Ems-Jade mit neuem Vorstand
Manfred Terhardt nach 22 Jahren als Vorsitzender verabschiedet

Schortens. Die Mitglieder des Fahrgastverbandes PRO BAHN haben für ihren Regionalverband Ems-Jade einen neuen Vorstand gewählt. Der langjährige Gründer und Vorsitzende Manfred Terhardt aus Jever wurde nach 22 Jahren auf eigenen Wunsch verabschiedet. Sein Nachfolger wurde Hans-Joachim Zschiesche aus Wilhelmshaven, der bislang bereits seit vielen Jahren sein Stellvertreter war.

Auch bei weiteren Vorstandsfunktionen gab es aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen Veränderungen. So standen Manfred Folkers (Wangerland) und Bruno Braun (Aurich) nicht mehr zur Verfügung. Neu im Vorstand ist nun als Schatzmeisterin Ursula Werdermann (Jever). Einzig Dr. Joachim Krug aus Wilhelmshaven wurde in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt.

Terhardt hielt in der letzten von ihm geleiteten Regionalversammlung einen Rückblick auf die letzten beiden Jahre, die wie immer gekennzeichnet waren von kleinen Erfolgen für die Interessen der Fahrgäste von Bahn und Bus auf der ostfriesischen Halbinsel, aber auch von Themen, die die Fahrgastvertreter weiterhin beschäftigen werden. Herausragendes Thema ist dabei die Zukunft der Schienenanbindung des Bereichs Wilhelmshaven/Friesland/Wittmund. Elektrifizierung der Bahnstrecke Wilhelmshaven-Oldenburg, Wiedererlangung von Eisenbahnfernverkehr nach Wilhelmshaven, umsteigefreie Bahnverbindungen von und nach Bremen/Hannover sowie die Verlängerung der Bahnstrecke von Esens nach Bensersiel sind unter anderem Themen, die den Fahrgastverband noch Jahre beschäftigen werden. Aber auch im Busverkehr wird die Weiterentwicklung des Verkehrsverbundes Ems-Jade für den Verband ein wichtiges Thema sein. Die Vertretung der Interessen der Fahrgäste bleibt nach Auffassung des neuen Vorstandes eine Daueraufgabe, die wirksam nur deshalb von denen übernommen werden können, die Bahn und Bus aus eigenem Erfahren und Erleben kennen, so der neue Vorsitzende Zschiesche.

 

20. Okt. 2011 >>

Dauert der Schienenersatzverkehr (SEV) nun noch länger?

Mit Befremden hat der Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade die Meldung zur Kenntnis genommen, dass die Stadt Oldenburg im Eilverfahren den sofortigen Baustopp der Strecke Wilhelmshaven-Oldenburg im Abschnitt Varel-Jaderberg sowie Hahn/Lehmden-Rastede beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig beantragt hat. Jetzt scheinen die Emotionen hierüber in Oldenburg wohl vollends aus dem Ruder zu laufen, so Hans-Joachim Zschiesche, stv. Regionalvorsitzender.


Das die Oldenburger ihren aktiven und passiven Lärmschutz einfordern, ist ja ihr gutes Recht und ist in den Bürgerbesprechungen in Varel und Rastede von der DB Netze AG vorgetragen worden. Doch die Wahl der Mittel scheint jetzt nicht mehr ganz angemessen, so Zschiesche weiter. Der Fahrgastverband befürchtet nun, sollte dem Willen der Oldenburger Bedenkenträger Rechnung getragen werden, dass der Schienenersatzverkehr im Personenverkehr noch länger als schon ohnehin 17 Monate andauern wird, was den Fahrgästen und Pendlern nicht zugemutet werden kann. Der Fahrgastverband setzt ferner noch ein Fünkchen Hoffnung in den Ausbau, damit für die Bahn-kunden neue und bessere Angebote auf sie zukommen.


Wer an einer Bahnlinie wohnt und womöglich noch gebaut hat sollte wissen, dass auch der Zug-verkehr steigen kann. Die Planung zum JadeWeserPort hat schließlich jahrelang gedauert ein-schließlich des Ausbaus der Bahnstrecke. Das jetzt alles plötzlich in Frage zu stellen, ist für uns als Fahrgastverband nicht mehr nachvollziehbar, so Zschiesche.
 

15. März 2011 >>

EMS-JADE-BAHN Nr. 66 erschienen

 

Ab 2013 sollen „Doppelstock-IC“ nach Ostfriesland fahren und der PRO BAHN Regionalverband Ems-Jade fordert einen kundenfreundlicheren Schienenersatzverkehr zwischen Wilhelmshaven und Oldenburg. Das sind die beiden herausragenden Meldungen in der neusten und 66. Ausgabe der Ems-Jade-Bahn, die jetzt erschienen ist und vieles mehr.

 

1. März 2011 >> PRO BAHN fordert kundenfreundlicheren Schienenersatzverkehr

Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert im Hinblick auf die zu kommenden Streckensperrungen auf der Bahnstrecke Wilhelmshaven-Oldenburg bahnkundenfreundlicheren Schienenersatzverkehr als bislang üblich. Er erwartet von der Nordwestbahn und der Landesnahverkehrsgesellschaft insbesondere für die Fahrgäste aus Wilhelmshaven und für die von der Strecke Esens-Sande eine Lösung, die ein häufiges Umsteigen verhindert.

Wie bereits in der Vergangenheit hat es bei Streckensperrungen zwischen Varel und Rastede lediglich zwischen diesen beiden Bahnhöfen einen Schienenersatzverkehr mit Bussen gegeben. Aber im Hinblick darauf, dass die kommenden Streckensperrungen über längere Zeiträume und für mindestens 2011 und 2012 zu erwarten sind, sollte es nach Auffassung des Verbandes als Ersatz durchgehende Busverbindungen zwischen Wilhelmshaven/Sande bis nach Oldenburg geben. Dadurch bliebe den Fahrgästen zweimaliges Umsteigen in Varel und Rastede erspart, weil dieses Umsteigen auch noch teilweise mit dem Überwinden von Treppen auf den jeweiligen Bahnhöfen verbunden ist. Auch ließe sich die Fahrzeitverlängerung, die die Fahrgäste durch den Schienenersatzverkehr hinzunehmen haben, in Grenzen halten.

 

Pro Bahn befürchtet, dass sich Bahnkunden sonst auf Dauer nach anderen Beförderungsmöglichkeiten, insbesondere durch das eigene Auto, umsehen. Diese Fahrgäste nach Abschluss aller Bauarbeiten dann wieder zurückzugewinnen, sei deutlich aufwändiger, als jetzt einen kundenfreundlicheren Schienenersatzverkehr zu organisieren. Zum kundenfreundlichen Schienenersatzverkehr gehöre auch, dass Busunternehmen mit ortskundigen Fahrern eingesetzt werden, damit die Bahnhöfe auf kürzestem Wege angefahren werden.

 

Der Fahrgastverband hat seinen Vorschlag bereits der Nordwestbahn unterbreitet, die dem nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber steht. Weil aber zusätzliche Busse beispielsweise zwischen Wilhelmshaven/Sande und Oldenburg höheren finanziellen Aufwand bedeuten, sei auch die Landesnahverkehrsgesellschaft als Aufgabenträger gefordert.

 

21. Dez. 2010 >> PRO BAHN setzt Priorität auf Verlängerung der Bahnstrecke von Esens nach Bensersiel

Der Fahrgastverband Pro Bahn begrüßt grundsätzlich die Zweckvereinbarung, die die Anliegerkommunen der (ehemaligen) Bahnstrecke Norden – Esens abgeschlossen haben. Für den Verband ist jegliches Engagement von Bedeutung, dass sich für mehr Bahn einsetzt. Ein Lückenschluss zwischen Esens und Dornum bzw. Norden würde die vorhandenen Bahnstrecken auf der ostfriesischen Halbinsel besser miteinander verknüpfen.

Der Verband setzt allerdings die Priorität bei der Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur in Ostfriesland anders. Für ihn wäre eine Verlängerung der Bahnstrecke von Esens nach Bensersiel wichtiger. „Den verkehrspolitischen Nutzen sehen wir bei dieser Maßnahme deutlich höher“, so der Regionalvorsitzende des Verbandes, Manfred Terhardt (Jever) „Die Erschließung der östlichen ostfriesischen Inseln, insbesondere der Insel Langeoog sowie der Küstenbadeorte per Bahn ist zur Zeit für Fahrgäste nicht sonderlich attraktiv. Gerade die touristischen Fahrgäste nutzen das Bahnangebot wegen des häufigen Umsteigens nicht im dem Maße, wie beispielsweise die Gäste der Inseln Borkum, Juist oder Norderney“, begründet der Verband seine Auffassung. Da eine Realisierungschance für beide Maßnahmen eher gering einzuschätzen ist, müsste die Verlängerung nach Bensersiel vorgezogen werden.

 

19. Dez. 2010 >> Ems-Jade-Bahn Nr. 65 erschienen

Nach unfreiwilliger Pause von sechs Monaten ist wieder eine Ems-Jade-Bahn erschienen. Diesmal mit folgenden Themen: Ausbau der Bahnstrecke Wilhelmshaven - Oldenburg erfolgt nur in Häppchen, Aurich ran die Bahn, 10 Jahre Nordwest-Bahn - eine Erfolgsgeschichte und vieles mehr.

 

1. Dez. 2010 >> Wegen Frost Zugtoiletten abgeschlossen

 

Nach einer Meldung in der Nordwest Zeitung von heute hat die Bahngesellschaft ARRIVA die Toiletten in ihren Zügen zwischen Leer und Groningen abgeschlossen. Bei den niedrigen Temperaturen sei das Auffüllen von Spülwasser sowie das Reinigen der Toiletten nicht möglich, teilte das Bahnunternehmen mit. Bis auf weiteres müssten die Reisenden in dem grenzüberschreitenden Regionalzug auf die Toiletten verzichten.

 

Für den Fahrgastverband PRO BAHN mutet diese Meldung wie ein unpassender Aprilscherz an. Der Regionalvorsitzende des Verbandes für die Region Ems-Jade, Manfred Terhardt aus Jever, hält die Maßnahme für unfassbar. "Wie kann es sein, dass der Hersteller der Triebzüge, immerhin ein renommiertes Schweizer Unternehmen, an Frost nicht gedacht haben soll", fragt er sich. "In den 70-er Jahres des letzten Jahrhunderts gab schließlich mal einen Slogan, der für das Bahnfahren werben sollte: >Alle reden vom Wetter. Wir nicht!>", meint er weiter. Das sagt er auch im Hinblick auf die Deutsche Bahn, die die Geschwindigkeit Ihrer ICE-Züge von 300 bzw. 250 km/h wegen der Wetterlage auf 200 km/h reduziert hat.

 

22. Nov. 2010 >>

 

Fahrgäste werden auf's Abstellgleis geschoben

Nun ist es amtlich, die für den Personenverkehr erhoffte Elektrifizierung der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven, ist wieder einmal verschoben. Grund hierfür ist der Bahnübergang Alexanderstraße, ein innerstädtisches Problem Oldenburgs, so Hans-Joachim Zschiesche, stv. Regionalvorsitzender des Fahrgastverbandes PRO BAHN Ems-Jade. Dies gab der Niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode heute bekannt. Wann der Draht nun die Strecke überspannen soll, sagte er allerdings nicht.

"Als Fahrgastverband sind wir natürlich sehr enttäuscht und wir wissen nicht, wie wir den Fahrgästen das erklären sollen, dass sie vielleicht noch rund acht Jahre warten müssen, um Veränderungen oder Neuerungen im Personenverkehr auf dieser Strecke zu erleben, so Zschiesche. Die meisten Fahrgäste in der Region wünschen sich umsteigefreie, schnellere Verbindungen in Richtung Bremen und Hannover. Hier hatten wir die neue Regio S-Bahn und eine Regionalexpressverbindung im Auge, welche im stündlichen Wechsel die Fahrgäste dort hinbringen sollte. Nun müssen wir sehen, was überhaupt noch machbar ist, evtl. auch mit Dieseltraktion", so Zschiesche.

Warum der Bahnübergang in Oldenburg ein „Hindernis“ sein soll, leuchtet jedenfalls ihm so ganz ein Es gäbe in Deutschland diverse Bahnübergänge, die  „unter rollendem Rad“, auch mit Oberleitung, über- und unterführt werden. Warum sollte das in Oldenburg nicht gehen, fragst sich der Fahrgastverband.

 

12. Nov. 2010 >>

PRO BAHN kritisiert Stop für Ausbau der Bahnstrecke Oldenburg - Leer

Der Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade, kritisiert die Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums, den Ausbau der Bahnstrecke Oldenburg – Leer auszusetzen. Bundesverkehrsminister Ramsauer hatte am Donnerstag in Berlin das Ergebnis einer Bedarfsüberprüfung vorgestellt, wonach der Ausbau der Strecke zur Zeit keine Wirtschaftlichkeit und verkehrstechnische Notwendigkeit besitze. Das Projekt, das im Bundesverkehrswegeplan 2003 als weiterer Bedarf festgeschrieben ist, habe den notwendigen Kosten-Nutzen-Faktor von 1,0 nicht erreicht. 

Die Kritik des Fahrgastverbandes richtet sich insbesondere gegen das der Entscheidung zu Grunde liegende Gutachten, das sich mit dem Kosten-Nutzen-Faktor für den Ausbau auseinandersetzt. Die Gutachter haben lediglich den Güterverkehr in die Kosten-Nutzen-Analyse einbezogen, der Personenverkehr sei völlig unberücksichtigt geblieben, so Manfred Terhardt, Regionalvorsitzender des Verbandes. „Bereits heute weist die Strecke durch eingleisige Streckenführung und wenige Begegnungsbahnhöfe erhebliche Kapazitätsengpässe auf. Dadurch ist die Strecke auch sehr verspätungsanfällig, beschreibt er die derzeitiger Situation. Terhardt weiter: „Bei einem Ausbau könnten die dort verkehrenden Intercity- und Regionalexpresszüge derart beschleunigt werden, dass in Leer ein Taktknoten entsteht, der Anschlüsse in alle Richtungen (Emden, Emsland und Niederlande) sicherstellt. Zum Beispiel müssen heute Fahrgäste aus Richtung Oldenburg in Richtung Emsland fast eine Stunde auf den Anschlusszug warten“.

Da die Gutachter einen Kosten-Nutzen-Faktor von 0,8 errechnet haben, dürften sich nach Auffassung von PRO BAHN die restlichen 0,2 durch Verbesserung des Personenverkehrs erreichen lassen. Die Annahme der Gutachter, denkbare Fahrzeitverkürzungen im Personenverkehr würden keine bewertungsrelevanten Größenordnungen erreichen, sei daher nicht richtig. Zumal die Gutachter ihre Annahme nicht belegt hätten.

(siehe auch Auszug aus dem Gutachten)

 

30. Okt. 2010 >>

 

PRO BAHN: Oberleitung für die Strecke Oldenburg - Wilhelmshaven erforderlich

In großen Jubel kann man zu der „Absichtserklärung“ von 150 Millionen Euro für die Herstellung der Zweigleisigkeit noch nicht ausbrechen, da man in letzter Zeit öfters verbindliche, ja sogar schriftliche Zusagen erhielt, die das Papier nicht wert waren auf dem sie standen, so Hans-Joachim Zschiesche, stv. Regionalvorsitzender vom Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade. Warten wir den tatsächlichen Baubeginn ab!

 

Wer an der „Dafür-Kundgebung“ vom 21.10.10 im Bürgerhaus Schortens teilgenommen hat, konnte erfahren, welche Maßnahmen und  Summen tatsächlich für den Ausbau einschließlich Elektrifizierung erforderlich sind

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Gerade die Oberleitung ist auch für einen neuen, besseren und schnelleren Personenverkehr zwingend erforderlich, so Zschiesche. Diese Maßnahme sollte und muss sofort nach der Herstellung der Zweigleisigkeit weiter in Angriff genommen werden und nicht wieder auf die lange Bank geschoben werden, ebenso die Umfahrung Sande. Zurücklehnen können sich die Verantwortlichen noch lange nicht, um das weiter benötigte Geld hierfür aus Berlin zu bekommen. Die Zeit der Vertröstungen und des Wartens muss endlich ein Ende haben!

 

17. April 2010 >> PRO BAHN Ems-Jade präsentierte sich auf dem ersten ostfriesischen Mobilitätstag in Leer

Am 16. April fand zum ersten Mal in Ostfriesland ein Mobilitätstag statt. Die Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (VEJ) sowie DB Regio Nord veranstalteten ihn gemeinsam. Geboten wurden von der DB Bahnhofsführungen, Besichtigung einer Elektrolokomotive der Baureihe 146 mit zwei Doppelstockwagen und das Üben an einem Fahrkartenautomaten der neusten Generation. Die VEJ präsentierte ihren "Einsteigerbus". Insbesondere Schulklassen nahmen das Angebot wahr und ließen sich von kompetentem Personal informieren.

Auch der Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade, war mit einem Informationsstand vertreten. Er informierte hier Interessierte über seine Arbeit und erhielt im Gegenzug von Bahn- und Buskunden wertvolle Hinweise, wo den Fahrgästen der Schuh drückt. Nach Ansicht von PRO BAHN-Regionalvorsitzendem Manfred Terhardt war der Info-Stand aus diesem Grunde bereits ein Erfolg.

 

23. März 2010 >> (Vorerst) keine höhere Geschwindigkeit für Bahnstrecke Oldenburg - Wilhelmshaven

Nach eigenen Angaben ziemlich ernüchternd ist der Pro-Bahn-Regionalvorsitzende Manfred Terhardt (Jever) von einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) gestern aus Berlin zurückgekehrt. Gesprächsgegenstand im Bundesverkehrsministerium war im Zusammenhang mit dem Ausbau der Bahnstrecke Wilhelmshaven – Oldenburg die Frage, ob die Vorgaben des Bundesverkehrswegeplanes hinsichtlich des Ausbaustandards geändert werden können. Der Fahrgastverband hält eine Ausbaugeschwindigkeit von 120 km/h im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs sowie auf die Wiedereinführung des Schienenpersonenfernverkehrs (IC/ICE-Verkehr) nach Wilhelmshaven für nicht ausreichend.

Staatssekretär Ferlemann hat klar gemacht, dass während der derzeitigen Laufzeit des aktuellen Bundesverkehrswegeplanes eine Änderung nicht mehr möglich ist. Das hieße auch, die Ausbaumaßnahmen sowie das erforderliche Planfeststellungsverfahren würden sich daran orientieren. Erst bei einer Fortschreibung des Planes ab 2015 seien Änderungen denkbar. Ferlemann gab jedoch zu bedenken, dass es nach seiner Einschätzung auch in Zukunft keinen Fernverkehr nach Wilhelmshaven geben werde. Die DB plane Fernverkehrsknoten, zum Beispiel für die hiesige Region in Bremen, über die sie im Regelfall mit IC/ICE-Zügen nicht hinausfährt, es sei denn, es rechne sich betriebswirtschaftlich für DB Fernverkehr. Diese Planungen könne er auch nachvollziehen. Bliebe dann nur noch das Interesse des Nahverkehrs, für den das Land zuständig ist. Die landeseigene Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) müsste deshalb Interesse an einer höheren Geschwindigkeit zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven zeigen und zusammen mit DB Netz zu einer anderen Bewertung des volkswirtschaftlichen Nutzens kommen. In einem solchen Fall sieht Ferlemann allerdings kein vordergründiges Interesse mehr für den Bund. Für den Güterverkehr und ohne Fernverkehr reiche der vorgesehne Ausbaustandard aus.

Bestätigt hat Ferlemann in dem Gespräch allerdings, dass die Festsetzungen im derzeitigen Bundesverkehrswegeplan ohne konkrete Überlegungen erfolgt sind, welcher Verkehr und in welchem Umfang er später über die Strecke abgewickelt werden soll. Die Festsetzungen seien der „übliche“ Standard für eine Bahnstrecke wie die zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven.

Trotz der Enttäuschung will der Fahrgastverband Pro Bahn nicht locker lassen in seinen Bemühungen, was die Verbesserung der Schienenanbindung der Region Wilhelmshaven/Friesland/Wittmund betrifft und demnächst das Gespräch mit der LNVG suchen.

 

20. März 2010 >> PRO BAHN begrüßt Optimierung des Wilhelmshavener Stadtbus-Liniennetzes

Der Fahrgastverband PRO BAHN, Regionalverband Ems-Jade e.V. begrüßt die Optimierung des  Stadtbus-Liniennetzes in Wilhelmshaven zum September dieses Jahres, so Hans-Joachim Zschiesche, stv. Regionalvorsitzender aus Wilhelmshaven. Besonders die Linie 2 dürfte eine erhebliche Aufwertung sowie Fahrgastzuwachs erreichen, wenn diese wieder an der Seniorenwohnanlage „Karl-Hinrichs-Stift“, den Berufsbildenden Schulen, dem Nautimo einschließlich der Nordfrostarena und dem Jade-Stadion bis zum Reinhard-Nieter-Krankenhaus in beiden Richtungen anfährt. Bedauert wird aber allerdings, dass es wieder nicht geschafft wurde, einzelne Busse der Linie 4 versuchsweise  durch Rüstersiel nach Marktkauf zu verlängern. Hier sollten die SWWV noch einmal nachprüfen. Hoffnung legt der Fahrgastverband hingegen auf die künftige Fahrplangestaltung beim Umsteigen auf die einzelnen Linien an den Umsteigepunkten. Hier sind attraktivere bzw. kürzere Umsteigezeiten wünschenswert, so Zschiesche. Auch in den Schwachlastzeiten nach 20 Uhr sowie an Feiertagen und Wochenenden sollte der Stadtbusfahrplan sich an die Abfahrt- und Ankunftszeiten der Nordwestbahn-Züge orientieren.

 

18. März 2010 >> PRO BAHN Ems-Jade beim Staatssekretär im  Bundesverkehrsministerium

Zu einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) fährt der PRO-BAHN-Regionalvorsitzende Manfred Terhardt am 22. März nach Berlin. Gesprächsgegenstand im Bundesverkehrsministerium ist der Ausbau der Bahnstrecke Wilhelmshaven – Oldenburg.

In einem Offenen Brief hatte der PRO-BAHN-Regionalverband im Juli letzten Jahres appelliert, die Strecke nicht wie vorgesehen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, sondern auf 140 bzw. 160 km/h auszubauen. Die seinerzeitigen Empfänger des Offenen Briefes, die DB Netz AG und die Landesnahverkehrsgesellschaft, hatten jedoch unter anderem auf die Vorgaben des Bundesverkehrswegeplanes hingewiesen, in dem die Ausbaugeschwindigkeit von 120 km/h festgeschrieben ist. Der Fahrgastverband PRO BAHN hält dies jedoch im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs sowie auf die Wiedereinführung des Schienenpersonenfernverkehrs (IC/ICE-Verkehr) nach Wilhelmshaven für nicht ausreichend. Außerdem hätte die vorgesehene Maximalgeschwindigkeit von 120 km/h zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven unmittelbare negative Folgen für die Fahrplangestaltung zwischen Sande und Esens. In dem Gespräch mit dem Staatssekretär sollen daher die Möglichkeiten einer Änderung des Bundesverkehrswegeplanes erörtert werden.

Über das Ergebnis des Gesprächs können Sie sich hier ab dem 23. März informieren.

 

17. März 2010 >>

Ausflugsfahrten zum Eisenbahnjubiläum

 

Am 7. Dezember 1835 fuhr zwischen Nürnberg und Fürth und damit zum ersten Mal in Deutschland eine Eisenbahn. Deshalb hat der Regionalverband Ems-Jade des Fahrgastverbandes Pro Bahn die Ziele seiner seit Jahren organisierten Ausflüge mit Bahn und Bus in diesem Jubiläumsjahr allesamt auf das Thema Eisenbahn ausgerichtet. Besucht werden daher die unterschiedlichsten Arten von Eisenbahnen. Von einer Schmalspurbahn (Inselbahn Wangerooge) über eine Museumsbahn (Hümmlinger Kreisbahn) sowie die moderne Eisenbahn (ICE-Betriebswerk) und eine Modellbahn (Miniatur Wunderland) ist fast alles dabei, was das Thema Eisenbahn zu bieten hat. Ergänzt wird das Ganze von dem Besuch eines einzigartigen Bahnhofs (Hundertwasserbahnhof Uelzen) sowie einer Bahn, die nicht auf Schienen fährt, sondern schwebt (Transrapid).

 

Ein besonderer Höhepunkt des diesjährigen Ausflugsprogramms wird eine Vier-Tages-Fahrt nach Nürnberg und Fürth Ende August sein, dort wo vor 175 Jahren alles begann. Am letzten August-Wochenende feiert die Stadt Fürth ein Fest der Eisenbahn. Auf der Freiheit (das ist der Standort des ehemaligen Ludwigsbahnhofs, der zu den Feierlichkeiten in einer besonderen Technik wieder zum Leben erweckt wird) wird ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt geboten. Außerdem gibt es dort zahlreiche weitere Aktionen zum Bahnjubiläum. Insgesamt stellt der Fahrgastverband für die vier Tage ein informatives Programm rund um das Thema Eisenbahn zusammen.

 

Seit sieben Jahren bietet der Verband Ausflugsfahrten an, um der Bevölkerung zu zeigen, dass interessante Ausflugsziele auch mit Bahn und Bus und manchmal auch per Schiff oder zu Fuß erreicht werden können. Bei bisher insgesamt 30 Fahrten konnten sich über 1.100 Teilnehmer eindeutig davon überzeugen, ist sich der Regionalvorsitzende des Verbandes, Manfred Terhardt aus Jever, sicher.

 

16. März 2010 >> Ems-Jade-Bahn Nr. 64 erschienen

Der Eisenbahn-Fernverkehr in Ostfriesland, eine mögliche Reaktivierung einer Bahnstrecke sowie das Gespräch von PRO BAHN Ems-Jade im Bundesverkehrsministerium mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann wegen des Ausbaustandards der Bahnstrecke Wilhelmshaven - Oldenburg sind Themen, die in der neusten  Ausgabe der Ems-Jade-Bahn behandelt werden. Aber auch der Busverkehr in Ostfriesland kommt nicht zu kurz: Der Einsteigerbus und der Urlauberbus sind weitere Schwerpunkte in der Ausgabe Nr. 64. Außerdem stellt PRO BAHN Ems-Jade sein diesjähriges Ausflugsprogramm vor, mit dem der Verband der Bevölkerung in der Ems-Jade-Region zeigen will, dass interessante Ziele auch mit Bahn und Bus erreichbar sind. Wobei die Ziele in diesem Jahr allesamt etwas mit dem Bahnjubiläum "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" zu tun haben.

 

1. Febr. 2010 >> Der "Einsteigerbus" ist Thema in der bundesweiten PRO BAHN Zeitung "derFahrgast"

Das gemeinsame Projekt von Verkehrsverbund Ems-Jade und Verkehrsregion Nahverkehr Ems-Jade (beide VEJ) "Einsteigerbus" findet ausführliche Würdigung im Verbandsorgan des Fahrgastverbandes PRO BAHN "der Fahrgast". In der am 1. Februar 2010 erschienenen neusten  Ausgabe stellt der Autor Manfred Terhardt, gleichzeitig Regionalvorsitzender Ems-Jade des Verbandes, dieses in Deutschland einmalige Projekt dar.

In der PRO BAHN Zeitung "der Fahrgast" werden grundlegende Themen des öffentlichen Verkehrs aus der Sicht der Fahrgäste dargestellt. Sie erscheint vierteljährlich und kostet 3.50 €. Sie erhalten die Zeitschrift im Bahnhofsbuchhandel oder bei der bayerischen PRO BAHN Geschäftsstelle (Agnes-Bernauer-Platz 8, 80687 München). Für Mitglieder ist sie im Beitrag inbegriffen.

 

     
 
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